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SUMMARY:Le Club (04/2023):_*/Innen – Gendern: Wozu? Und: Wie?
DESCRIPTION:„Gender-Gaga“ und „Sprachverhunzung“ auf der einen, Inklusion, Diversität und Veränderung der Machtstrukturen auf der anderen Seite: Die ideologische Diskussion zu Sternchen und Doppelpunkt wurde bis zur Erschöpfung geführt.\nDabei ist das Gendern längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Aber es bleibt in der konkreten Praxis umstritten und wird mit politischen Forderungen bekämpft: Während Leitfäden Gendersprache erleichtern und ihre zunehmende Verbreitung fördern, werden, wie in Stäfa, „Gender-Tage“ aufgrund von Hetze abgesagt und explizite politische Verbote von Genderzeichen erfolgreich durgesetzt, so etwa an Schulen in Sachsen-Anhalt.\nOb wir wollen oder nicht – mit jedem Satz, den wir schreiben und sprechen, positionieren wir uns. Worauf kommt es in der Praxis an?\nMit André Gstettenhofer, Verleger aus Zürich, und Noah Bubenhofer, Professor für Deutsche Sprachwissenschaft an der UZH, diskutieren wir diese Frage. Wie immer bei Pasta und Wein.\nModeration: Elizabeth Högger Klaus, Co-Präsidentin Entresol/Psychoanalytikerin und Claudia Keller, Literaturwissenschaftlerin an der UZH.\nEintritt: 20.- (inkl. Pasta und Wein)\n\n
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